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Es schlägt zu Buche. Ein Vergleich der Antifa-Szene vom Anfang der 90er und gegenwärtig

Beitrag in CEEIEH #65 / April 2000Auch die Antifa-Szene unterliegt logischerweise Veränderungen. Ein Vergleich ihrer Verfaßteit von Anfang der 90er und gegenwärtig

Fragt man Antifas, die bereits anfang der 90er am Start waren, was sich denn gegenüber vor ein paar Jahren Antifa-mäßig geändert hat, ist nicht selten als erster Satz zu vernehmen, daß „früher“ alles besser war. Und fürwahr, was da so um ’91 bis ’93 quantitativ ging, scheint heutzutage in größerem Maße kaum noch vorstellbar.
Der damalige Aufwind und Zulauf bei den Nazis unterstützte für viele Linke hinreichend die These eines wiederentstehenden vierten Reiches. Die Hetze gegen „Asylanten“ und „Ausländerfluten“ ließ die Nazis mit ihren Argumenten immer vorn dran sein: wenn Volkspolitiker von CDU, FDP und SPD zur verbalen Brandstiftungs-Tat schritten, waren die Nazis praktisch(!) schon viel weiter: sie zündelten und mordeten deftig drauf los.
Weil Kohl mit 1989 nicht Hitler wurde und die Volksparteien, obschon sie seitdem nur noch Deutsche kennen, nicht zur neuen NSDAP verschmolzen, projizierten Linke den Großteil ihrer Aktivitäten auf die Pogrome und den Terror der Nazis. Letztendlich war dies auch bitter nötig. Denn niemand anderes außer den antifaschistischen und antirassistischen Linken bot auch nur ein Fünkchen Hoffnung, daß man als Nicht-Deutscher im neuen Super-Deutschland mit ungeschorener Haut davon kommt.
Faktisch kapitulierte die deutsche Linke in den Jahren anfang der 90er vor der wieder möglich gewordenen Großmachtpolitik des neuen Deutschland und dem vom Staat ausgehenden rassistischen Terror. Gründe dafür gibt es einige: In der Geschichte der alten BRD gelang es der radikalen Linken gegenüber dem Staat durch die Bewegungsfixiertheit mit Masse zu punkten – diese Masse jedoch gab es urplötzlich durch die Ereignisse 1989 nicht mehr. Links-Sein galt nun nicht mehr als frisch, chic und hip, sondern unmoralischer, menschenverachtender letzter Scheiß. Der gesellschaftliche Amoklauf – speziell in Deutschland – gegen jedes Zucken von Kapitalismus-, Staats- oder Nationenkritik tat sein übriges. Zudem erwischte die jahrelange DDR-Verklärung viele Linke hart: plötzlich fühlten sie sich ihrer eigenen Identität beraubt. Die Zurkenntnisnahme des Scheiterns des Massenansatzes, das Wahrnehmen einer quasi reaktionären Volkserhebung im real existierenden Sozialismus und die Erkenntnis, daß es in der DDR faktisch gar keine relevanten linken Gruppierungen gab und stattdessen nur Tausende staats- und autoritätsfixierte Parteisoldaten spießigster Deutschtümelei, ließ die Krise vollends ausbrechen. Und das war noch nicht alles. Ehemalige linke Bürgerliche – einstmals immer Bündnispartner der radikalen Linken – konvertierten zu rechten Deutschnationalen bzw. hielten nun mit ihrer schon immer gehegten Neigung nicht mehr hinterm Berg. Eine aktionsgeladene autonome Szene lag in ihren letzten relevanten Zuckungen als Jugendbewegung, hatte es sich jedoch vielmehr schon längst in den als „Teilbereiche“ bezeichneten Nischen-artigen Ruhestätten gemütlich gemacht. Mit ganzer Wucht erwischte der flächendeckende Naziterror die verbliebenen Rest-Linken. So wußten sie teilweise gar nicht, wo sie nach dem Feuerwehrprinzip zuerst hinfahren sollten, um die Nazis militant anzugreifen oder, was eher die Regel war, Strukturen, Privatsphären und Menschenleben von Linken, Flüchtlingen oder anderen Nicht-Deutschen zu schützen. Nur langsam entwickelte sich eine explizite linke Antifa-Szene, die in der Lage war, den Nazis entsprechend Paroli zu bieten. So verlagerten die Ost-Nazis in stärkerem Maße ihre Angriffe als Mob auf Flüchtlingsunterkünfte. Im Westen hingegen hielten sich die Nazis in aller Regel von Beginn an von den Linken fern, fuhren stattdessen in den Osten, um dort die neuen SA-Horden zu verstärken bzw. zu schulen und anzuleiten, oder verübten klandestine Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte.(1)
Junge Linke, die anfang der 90er über den Anti-Nazi-Kampf dazukamen, verstanden in überwiegendem Maße ihr Links-Sein nur als reine Anti-Nazi-Haltung, was sogar soweit führte, daß es gerade im Osten weit verbreitete antikommunistische Ressentiments gab.(2)
Der niedrige Politisierungsgrad der vielen neu entstandenen Antifa-Gruppen wurde nicht etwa durch Hyperaktivismus auf der Straße wett gemacht, nein, er stellte viel mehr gar keine Notwendigkeit dar – nicht einmal im Ansatz.

Innerhalb der Rest-Linken, die die 89er Ereignisse relativ „unbeschadet“, d. h., sich immer noch als Linke begreifend, überstanden hatten, gab es zwei Haupttendenzen, die die radikale Linke bis heute neben der Antifa-Ausrichtung maßgeblich bestimmen. Zum einen begannen viele ältere Genossen explizite Antira-Politik zu machen, die nicht mehr und nicht weniger leistet, als den Staat für seine rassistische Ausländer- und Flüchtlingpolitik zu kritisieren und mit punktuellen Kampagnen zumindest reformerische Erfolge zur Verbesserung der Lebensverhältnisse der Flüchtlinge zu erlangen versucht. Dabei ist schon seit längerem die Tendenz auszumachen, daß Gesellschaftskritik nur noch im Rahmen eines caritativen Selbstverständnisses vorkommt und diese noch dazu von der Praxis christlicher Nächstenliebe nicht weit entfernt ist. Alles in allem ist hier aus der Not, dem Staat tatsächlich radikal nicht Paroli bieten zu können, unter dem Verzicht auf eine umfassende Gesellschaftskritik, die Tugendhaftigkeit ehrenamtlich-sozialarbeiterischer Aufopferung im Zeichen kritischer Gemeinwesenorientierung gemacht worden.
Eine andere, sagen wir, Strömung „alter“ Genossen stellte die Austreibung des Massenansatzes, sein Scheitern an der sozial-revolutionären Ausrichtung und die Abkehr von sämtlicher Volks- und Nationalbefreiungsorientierung dar. Diese antinationale, später dann auch antideutsche Strömung, machte es sich zur Aufgabe, die Linke an ihrer eigenen Nase zu packen, sie als traditionell und historisch gescheitertes Etwas aufzumischen. Dort kultivierte sich das politische Grundverständnis, daß zukünftig bei einer Linken weniger Menschen immer mehr zu bedeuten hätte und daß in der Praxis alles zu vermeiden sei, was auch nur im Ansatz dazu führen könnte, ein „besseres“ oder „anderes“ Deutschland zu schaffen oder zu repräsentieren, weil die Minimalforderung die Abschaffung Deutschlands heißen müsse. Mit diesem Ansatz im Gepäck, verlor dieser Teil der radikalen Linken in der Theorie und Praxis die linke antikapitalistische Grundlage aus dem Blick. So sind gegenwärtig nicht wenige junge linke Antifas anzutreffen, die aus den antideutschen Theorien, die insbesondere für das Grundlagen-Verständnis von Nationalsozialismus und Faschismus nicht hoch genug bewertet werden können, eine diffus-vulgäre antideutsche Position gemacht haben, nach der „der“ Deutsche ein immerwährendes genuines Problem sei.

In der Hauptsache läßt sich mit diesen beiden beschriebenen Tendenzen feststellen, welche linke Hauptorientierung jungen Antifas als radikal-links überhaupt möglich ist.
Anfang der 90er waren Antifa-Szene und die Hardcore-Jugendkultur sehr nahe beieinander. Antifa-Gruppen hatten das Glück, mit der Jugendsubkultur Hardcore ein Mobiliserungsumfeld vorzufinden, daß durch die Hardcore-Szene und deren Dunstkreis sehr groß war. Was im Gegensatz dazu Hardcore (HC) heute für die mittlerweile dritte und gar vierte Generation ausmacht, ist nicht mehr als reine inhaltlsleere Konsum- und Marktorientierung.(3)
Festzustellen bleibt, daß eine Jugendkultur als günstiges Mobilierungsumfeld für Antifa-Gruppen in der Vielzahl von jugendkulturellen Selbstverständnissen, Orientierungen und der vollends professionalisierten Vermarktung faktisch nicht mehr existiert. Gleichzeitig sind gerade Mitte der 90er viele aktionistische Antifa-Gruppen auseinandergefallen und deren Mitglieder in die unterschiedlichsten Szenerien und Nischen sowie auf Karriereleitern auf nimmer Wiedersehen entschwunden, weil gerade zu dieser Zeit die unmittelbare Nazi-Bedrohung auf der Straße abrupt zurück ging.(4)
Insgesamt muß leider konstatiert werden, daß das rebellische und diffus linke und fortschrittliche Potential, das vormals scheinbar jeder Jugendkultur inne wohnte, gänzlich aus allen relevanten Jugendsubkulturen verschwunden ist. Dieser Fakt macht es insbesondere schwierig, weiter auf die traditionelle Eigendynamik von Jugendkultur als sozusagen Vorfeldszenerie für linksradikale Antifa-Gruppen zu setzen.
Gleichzeitig gibt es im Unterschied zu Anfang der 90er ein anderes Verständnis von der alltäglichen Normalität der Nazi-Szene: was anfang der 90er noch als anormaler Zustand vehement bekämpft wurde, nämlich daß es überhaupt Nazitreffs, Nazi-Konzerte und -aufmärsche gibt, gilt für die heutigen Jugendkulturen ebenso wie bei den Antifa-Gruppen nicht mehr als unumgänglich verhinderungswürdig. Die Terrains zwischen den straßen- und viertelbeherrschenden Jugend-Szenen gelten als abgesteckt und legitimiert – das eine Viertel für „die Rechten“ und das andere für „die Linken“. Dieser Status Quo, das alle „ihr“ Terrain besitzen sollten, wird von niemanden mehr, ob nun linksradikale Antifa, Bullen oder verantwortliche Politik, bestritten. Parallel dazu hat auch die direkte Bedrohung von mutmaßlich oder tatsächlichen Einrichtungen immens nachgelassen. Schließlich haben die Nazis im Alltag das durchgesetzt, was für sie das Ziel war und ist: Territorien, die sie für sich reklamieren können und denen sie ihren Image-Stempel aufgedrückt haben.(5) Gerade die Gewöhnung an Nazi-Konzerte und Aufmärsche führte durch die zunehmende Fülle zu einem Kräfte-Haushalten bei Antifa-Gruppen, denn jedes Hinterherhecheln und Verhindern hat natürliche Grenzen, die gerade bei einer um vieles kleiner gewordenen Aktivistenschar kräftig und nachhaltig zu Buche schlägt.(6)
Es ist den Nazis in den 90ern gelungen, was ihnen bei der – wenn man so will – ersten 89er Nazi-Generation noch nicht gelang: drifteten große Teile der Mitläufer und Aktivisten der Nazis noch regelrecht aus der Nazi-Szene ab, so passiert dies heutzutage nicht mehr in diesem Maße – die Nazis bleiben vielmehr in den eigenen Strukturen aus Tattoo-, Klamotten-, Plattenläden, Kneipen, Fanzines, Labels oder Versände hängen, sozusagen bei der Stange. Einige der entscheidensten Gründe liegen in der parallel zur Nazi-Ideologie und -Organisationen entstandenen lebendigen Jugendsubkultur, die sich eigene Codes geschaffen hat, mit denen man den üblichen gegenseitigen Identifikations- und Wiedererkennungseffekt auf der Straße hinbekommt und mit dem man sich vom Rest der Gesellschaft auch symbolisch im Alltag abgrenzen kann.
Für die Antifa-Szene muß, im direkten Vergleich zu Anfang der 90er, ein spürbarer Militanzverlust konstatiert werden. Ein Grund dafür läßt gleichzeitig einen Großteil der Verfaßtheit der Antifa-Szene von Anfang der 90er auffliegen: Es ging zu Großteilen um männerdominierte machomäßige Klopperei, die kaum weitergehende politische Motive aufwies, außer daß einem Nazi ‘n paar auf’s Maul gehört. Daß genau diese Leute heute zu großen Teilen nicht mehr dabei sind und nur noch dann den Arsch hochbekommen, wenn ihr umittelbares Lebensumfeld, die Nischen, in denen sie sich inzwischen gemütlich eingerichtet haben, in der Ruhe gestört wird, läßt sich somit recht simpel und schlüssig erklären.
Gleichfalls müssen sich Antifa-Gruppen genau überlegen, wofür sie mobilisieren. Zum einen weil der Aufwand einer Mobilisierung ungleich höher als noch Anfang der 90er ist und jeder Mobilisierungs- oder Aktionsflop starke Auswirkungen auf die quantitative Beteiligung bei den darauffolgenden Ereignissen hat. Zudem ist die Spontanität einer genaueren inhaltlichen Auseinandersetzung und Abwägung sowie logistisch besseren Vorbereitung zwar nicht gewichen, aber ihr wird summasumarum viel mehr Patz eingeräumt als noch vor Jahren.
Fast alle Antifa-Gruppen stehen vor dem Problem, sich in viel zu starkem Maße an den Aktivitäten der Nazis ausgerichtet zu haben. Bekommen die meisten noch eine Defnition von Antifa hin, wird es bei der Frage nach den linken Inhalten brenzlig. Diese sträfligste Vernachlässigung hat zur Folge, daß „ältere“ Antifas heute rat- und orientierungslos nach der eigenen Motivation fragen oder vielmehr suchen. Kaschiert wird das insbesondere mit einem inzwischen kultivierten Abwehrreflex, der sich insbesondere gegen die richtet, die das Linksradikale im Antifabegriff explizit betonen. Jene füllen damit eine Lücke aus, die bei anderen nur den Futterneid fördert, weil sie sich von den Antifatrögen verdrängt fühlen. Gleichzeitig reagieren viele von denen genervt, die eine Neuausrichtung oder zumindest Erweiterung des Antifa-Begriffes praktizieren: diejenigen, die da kritisieren, seien „Szenehoschis“, die durch ihr traditionell autonom geprägtes Politikverständnis eh nicht mehr blicken würden, was gesellschaftlich passiert und wie darauf zu reagieren sei.
Ein besonderes Steckenpferd der Antifa-Arbeit war gerade anfang der 90er die Nazi-Recherche. Diese gibt es zwar immer noch auf hohem Niveau, doch haben sich leider jene, die diese leisten und jene, die sie für ihre Antifa-Politik gut gebrauchen könnten, in quasi Parallelwelten eingerichtet, die viel zu wenig Kooperation zur Folge haben. Punktum: sogenannte Rechercheantifa und der daraus folgende Aktionismus gehörten vor Jahren in viel stärkerem Maße zusammen als das heute der Fall ist.
Mit der Bündelung der Kräfte in der NPD, ob nun durch die Repression des Staates oder freiweillig sei mal dahingestellt, und dem gleichzeitig stärkerem Abstand von voherigen Thematisierungen des Geschichtsrevisionismus wie z.B. noch unter Kühnen und Deckert gelang den Nazis ein entscheidender Kräftezuwachs, der die Antifa-Gruppen vor eine neue Stufe der Herausforderung stellte.
Dieser Herausforderung mußten und müssen sich die Antifa-Gruppen angesichts eines perfektionierten Bullen- und Repressionsapparates gegen Antifas stellen. Massenverhaftungen sind im Gegensatz zu Anfang der 90er heute an der Tagesordnung. Die Schwelle des Eingreifens Seitens der Polizei ist inzwischen so immens niedrig, daß schon die kleinste Nichtigkeit in der Regel ein Strafverfahren zur Folge hat. Inzwischen ist die Antifa-Szene mit solchen Bagatellverfahren flächendeckend überzogen. Das hat zur Folge, daß sich niemand mehr Hals über Kopf in den Kampf gegen die Nazis stürzt, ohne genau abwägen zu müssen, was das nach sich ziehen könnte. Ensprechend unattraktiv hinsichtlich Abenteuer und Action muß sich der Prototyp vom linksradikalen Antifaschisten geben. Außerdem werden Verbote von antifaschistischen Aktionen heutzutage mit leichter Hand vollstreckt. Das wiederum macht die Notwendigkeit von Bündnisarbeit dringender denn je. Die Tendenz, ausschließlich linksradikale Aktionen grundsätzlich mit Verboten zu belegen, ist unverkennbar.
Und dennoch läßt sich konstatieren, daß die tendenziell stark zunehmende Antifa-Orientierung auf eigene linke und linksradikale Inhalte und Aktionen genau der richtige Weg ist, um Nazis wie Staat Paroli zu bieten. … – Packen wir es an!

Fußnoten:(1) Siehe z.B. Mölln und Solingen im Gegensatz zu Hoyerswerda und Rostock-Lichtenhagen. Allerdings gab es auch Einzelfälle im Westen wie in Mannheim-Schönau, wo ein rassistischer Mob aus Nazis und Bürgern das örtliche Flüchtlingsheim angriff und belagerte.
(2) So z.B. die sich irrational auswachsende Abgrenzung zum Konzept eines sogenannten revolutionären Antifaschismus und die reflexhafte Verwerfung jeglicher längerfristiger kontinuierlicher Antifa-Arbeit. Oder auch das Entstehen und das Selbstverständnis des Bundesweiten Antifa Treffens (B.A.T.) als fast ausschließliche Reaktion auf die aus der sogenannten Organisierungsdebatte hervorgegangene Antifaschistische Aktion/Bundesweite Organisation (AA/BO)
(3) Wenn nicht sogar erzreaktionärer Dreck wie bei großen Teilen der HC-Straight Edge-Szene.
(4) Die Bedrohung ging deshalb immens zurück, weil die Nazi-Szene zu dieser Zeit durch verschiedenste Verbote ihrer Organisationen ziemlich geschwächt war und sie sich entsprechend umstrukturieren mußte.
(5) Keineswegs will ich damit gesagt haben, daß etwa Angriffe auf linke Zentren oder auf Treffs, die die Nazis für welche halten oder zu jenen machen, somit ausbleiben würden. Im Vergleich zu den 90ern aber haben diese stark abgenommen.
(6) Ein direkter Vergleich der Fülle von Aufmärschen und Konzerten Anfang der 90er und heute offenbart erschreckendes: die Zahl hat sich in einem ungeahnten Ausmaß vervielfacht.

Quelle

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