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Nachruf auf die Antifa Freiburg

Beitrag zur Auflösung der Antifa Freiburg / Februar 2007

Am 21. Februar 2007 hat sich die organisierte Antifa in Freiburg vermehrt: Aus der Antifa Freiburg sind die Antifaschistische Aktion Freiburg und die Autonome Antifa Freiburg entstanden. Die beiden neuen Gruppen werden in Zukunft getrennt, aber solidarisch, den antifaschistischen Kampf fortführen. Die Antifa Freiburg war fest ins Antifaschistische Aktionsbündnis Baden-Württemberg (AABaWü) integriert und die beiden neuen Gruppen werden diese Tradition fortsetzen.

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Freiburg hat eine lange Tradition antifaschistischer Gruppen. Die vorherige Antifagruppe löste sich Mitte 2002 auf und hinterließ eine organisatorische Lücke, die beim verhinderten NPD-Aufmarsch am 14. September 2002 sichtbar wurde. Die Autonome Szene schaffte es damals nicht, sich gegen die „Staatsantifa“ zu positionieren. Trotz sporadischer, linksradikaler Antifaarbeit und der Existenz eines Autonomen Zentrums lag dies nicht zuletzt an der Schwäche der organisierten Antifa. Dennoch wird die NPD ihre Niederlage an diesem Tag nie vergessen.
Verhinderte BDVG-Ortsgruppengründung am 12.09.2003
Herbst 2003

Fast genau ein Jahr später, am 12. September 2003, versuchte die „Bewegung deutsche Volksgemeinschaft“ (BDVG) in Freiburg eine Ortsgruppe zu gründen. Einige Linke stürmten das Lokal „Schützen“ in Freiburg-Lehen und verhinderten damit die Gründung der Freiburger Ortsgruppe der BDVG durch den anwesenden Nazi Lars Käppler. Im internen Forum von „Neues Freiburg“ kommentierte später der „Netzmeister“ Patrick Fehrenbach das Debakel:

„[…] derartig geistig minderbemittelte, wie die paar Gründungsmitglieder der Freiburger OG, die Veranstaltungstermine in einem Anflug gnadenloser Selbstüberschätzung in der Öffentlichkeit derart breittreten, dass es selbst einem so jämmerlich lächerlichem Antifagrüppchen von ein paar hysterisch kreischenden Suppenrussenweibern ermöglichte dort erst aufzutauchen! Nicht die Tatsache, dass derartige Furien in die Veranstaltungen reinplatzen könnten sondern die realistische Möglichkeit vor Beginn der geplanten Veranstaltung nur noch, im schlimmsten Fall, ein rauchendes Häufchen Asche vom Veranstaltungslokal anzutreffen ist der Grund für derartige Geheimniskrämerei! [..] Die OG wurde ob der offensichlichen Inkompetenz nicht gegründet – die folglichen Pressemeldungen resultierten aus anschließenden Überlegungen FR nicht dauerhaft Kampflos aufzugeben und vor allem aber das Gesicht zu wahren nachdem das alles ja relativ große Wellen in der Presse geschlagen hatte…“

Aus dem Kreis dieser antifaschistischen AktivistInnen heraus entstand die Idee zur Gründung einer neuen Gruppe, der Antifa Freiburg. Am 12. November 2003 ging die Homepage der Antifa Freiburg online.

Im November 2003 gab es eine Offensive des damaligen u-asta, La Banda Vaga und der Antifa Freiburg gegen die antisemitische Burschenschaft Saxo-Silesia.

Am 13. Dezember folgte die erste Infoveranstaltung zu den Themen Kameradschaften, BDVG und Bernhard Schaub mit anschließender Antifaparty. Auf dieser Veranstaltung wurde mit einer Broschüre zu zwei Demonstrationen aufgerufen.
Am 17.01.2004 besetztes Haus in der Basler Straße 66
Winter 2003

Plötzlich flammte der Häuserkampf in Freiburg wieder auf. Auf dem Vaubangelände wurde am 10. Januar Haus 53 besetzt; am 13. Januar wurde es geräumt und unbewohnbar gemacht. Bei der Räumung wurden einige HausbesetzerInnen festgenommen, mit denen sich die Antifa Freiburg eine Woche später praktisch solidarisierte.

Am 17. Januar organisierte die Gruppe ihre erste Demonstration gegen die von der – gar nicht gegründeten – BDVG-Ortsgruppe angekündigte Saalveranstaltung mit Bernhard Schaub in Freiburg. Parallel zur Demo wurde die Burschenschaft Alemannia entglast, während aus der Demo heraus Haus 66 besetzt wurde. Auf der Demo wurde der erste Redebeitrag der Antifa Freiburg verlesen und anlässlich der Demonstration das erste Communiqué veröffentlicht. Das Haus wurde am nächsten Tag von den Bullen geräumt und unbewohnbar gemacht.
Das Autonome Zentrum KTS am 04.02.2004
Frühling 2004

Am 4. Februar gab die Deutsche Bahn via Badischer Zeitung die Kündigung der KTS bekannt. Nach großen Konzerten und Demos in der Innenstadt war die KTS nach der Love or Hate-Parade mit 2500 UnterstützerInnen am 20. März gerettet. Die Antifa Freiburg unterstützte die Kämpfe zum Erhalt des Autonomen Zentrums nach Kräften, was einen ersten erfolglosen Repressionsschlag nach sich zog. Die Bullen leiteten ein Ermittlungsverfahren gegen den Inhaber der Domain antifa-freiburg.de ein: Peter Müller, wohnhaft in der Basler Straße 103.

In der Zeit unterstützte die Antifa Freiburg eine Infoveranstaltung gegen Verbindungen und organisierte selbst eine Veranstaltung zur Austellung „Tatort Stadion “ und eine Mobilisierungsveranstaltung gegen das Gebirgsjägertreffen in Mittenwald.
4.700 Nazis am 21.08.2004 in Wunsiedel
Sommer 2004

Im Juni und Juli organisierte das Bündnis gegen Antisemitimus und Israelfeindschaft eine Veranstaltungsreihe in der KTS, welche die Antifa Freiburg unterstützte.Der baden-württembergische Geheimdienst beobachtete die Gruppe von Beginn an und schrieb im Verfassungsschutzbericht 2004:

„Die Aktionsfähigkeit der gewaltbereiten Linksextremisten war weiterhin durch Streitigkeiten in der Antisemitismusfrage eingeschränkt, von denen relativ wenig nach außen drang. Dass sich die Szene auch in Baden-Württemberg mit diesem Thema beschäftigte, zeigte eine unter anderem von der ‚Antifa Freiburg‘ und der ‚Antifa Ulm‘ unterstützte Veranstaltungsreihe ‚Gegen jeden Antisemitismus! Zur notwendigen Verteidigung Israels‚ im Juli 2004 im Freiburger ‚Kulturtreff in Selbstverwaltung‘ (KTS).“

Im Juli veranstaltete die Antifa Freiburg eine Ausstellung mit Infoveranstaltung zu den ehemaligen Konzentrationslagern Ravensbrück und Uckermarck.

Die Eindrücke vom August 2004 in Wunsiedel, wo 250 Antifas fast 5.000 Nazis gegenüberstanden, führten zur Teilnahme an der bundesweiten Kampagne NS-Verherrlichung stoppen!, die in Bezug auf die Heß-Märsche mit der Demonstration von 2.500 Antifas im August 2005 ihren Höhepunkt fand. Ein Jahr lang arbeitete die Gruppe kontinuierlich zu Wunsiedel im Rahmen des AABaWü.
Der Klamottenladen „break out“ in Freiburg
Herbst 2004

Zum achten Mal wollte die BDVG im September 2004 in Schwäbisch Hall aufmarschieren. Die Antifa Freiburg beteiligte sich an der Gegenmobilisierung. Wie bereits Mitte der 70er zuhauf gab es 2004 einen neuen Fall eines Berufsverbots gegen einen Linken. Die Gruppe lud den Betroffenen Michael Csaszkóczy im Oktober nach Freiburg zu einer Veranstaltung in die KTS ein und mobilisierte zur Demonstration in Heidelberg.

Im November 2004 veröffentlichte die Antifa Freiburg ein Flugblatt gegen den Verkauf der Nazimarke „Thor Steinar“ im Laden „break out“ in der Habsburger Straße 134. Die Veröffentlichung erregte einiges Aufsehen, die Badischen Zeitung berichtet ausführlich über den Fall. Die Antifa Freiburg stellte im Februar den Erfolg ihrer Kampagne fest und pflegte seitdem eine vielbesuchte Materialiensammlung zu „Thor Steinar“ auf ihrer Website. Unvergessen bleibt die legendäre 80er-Party im November.
Antirepressionsdemo am 18.12.2004 in Freiburg
Winter 2004

Im Dezember gab es Repression gegen Mitglieder der Antifa Freiburg. Am 08.12. machte der Staatsschutz eine Hausdurchsuchung in einer linken WG, bei der unter anderem sämtliche Computer beschlagnahmt wurden. Als Reaktion gab es am 18.12. eine Antirepressionsdemo, woraufhin alle bis auf einen Computer zurückgegeben wurden. Es wurde nie Anklage erhoben, schließlich gab es eine Einstellung des Verfahrens.
1.500 Antifas gegen das Nazizentrum in Hohenberg
Frühling 2005

Anfang 2005 machte die Antifa Freiburg nach einer gelungenen Fakemobilisierung eine verbindungsfeindliche Frühlingsoffensive. Der Einzug der „Burschenschaft Teutonia“ in das bis zum heutigen Tag immer noch leerstehende ehemalige Centre Culturel Français – einer Villa in der Innenstadt – konnte verhindert werden. Bei der Besetzung des Rektorats der Uni Freiburg konnte die Intervention von Burschen verhindert werden.

Die AABaWü-Demonstration in Hohenberg mit anderthalb tausend TeilnehmerInnen wurde allgemein als großer Erfolg anerkannt, die Antifa Freiburg organisierte einen Bus, machte eine Infoveranstaltung und hielt eine Rede. Für die Mobilisierung gegen den Heß-Marsch in Wunsiedel machte die Antifa Freiburg im April mehrere Infoveranstaltungen und eine Antifaparty. Im Mai gab es eine Veranstaltung zu rechter Esoterik.
2.500 Antifas am 20.08.2005 in Wunsiedel
Sommer 2005

Im Juli gab es eine Pop-Party, die nicht minder legendär als die 80er-Party war. Die antifaschistische Demonstration in Wunsiedel war im Gegensatz zum Vorjahr ein Erfolg, aus Freiburg fuhren zwei von der Antifa Freiburg organisierte Busse. Die Gruppe schrieb eine Auswertung und pflegte weiter ihre Materialiensammlung zu Wunsiedel.
Besetzung des Fahnenmastplatzes am 03.12.2005
Herbst 2005

Im November fand die erste der insgesamt 15 Antifakneipen statt. Die Gruppe beteiligte sich an der Mobilisierung gegen die Naziaufmärsche in Rastatt und Karlsruhe am 3. Dezember. Zeitgleich zu dem Aufmarsch in Rastatt gab es in Freiburg eine Besetzung des Fahnenmastplatzes auf dem Vauban-Gelände nach einer Demonstration am Abend zuvor, welche die Bullen eskaliert hatten. Die Aktionen waren der Auftakt eines mehrmonatigen Kampfes für einen neuen Wagenplatz, der erst fast ein Jahr später von der linken Szene gewonnen wurde.
NPD-Flucht am 17.01.2006 in Gundelfingen
Winter 2005

Die Nazistrukturen in BaWü wurden in der ersten Antifakneipe des Jahres beleuchtet. Drei Tage später folgte eine Surfparty.Der NPD-Wahlkampf zur Landtagswahl verlief ziemlich desaströs für die Nazipartei: Die Faschisten wurden verjagt, so dass diese nicht einmal die für die Teilnahme an der Wahl notwendigen Unterschriften sammeln konnte.
Besuch des SS-Mörders Georg Rauch am 06.05.2006 in Rümmingen
Frühling 2006

Im Jahr der Fußballweltmeisterschaft organisierte die Antifa Freiburg vier Fußballkneipen. Im Februar wurde ein Film zum Thema „Fußball und Gewalt“ gezeigt.Im März referierte Alex Feuerherdt zu „Fußball und Nationalismus“ und veröffentlichte zwei Vorträge zu „Die Deutschen, die Linke und der Fußball“.Im April lud Antje Hagel vom Fanprojekt Offenbach zur Diskussion über „Fußball und Sexismus“ und den Abschluss bildete im Mai Gerd Dembowski mit dem Thema „Fußball vs. Countrymusik“.

Ein paar faschistische Witzfiguren, die „Deutsches Reich“ spielten, konnten im März an weiteren Aktivitäten gehindert werden.Im Mai beteiligte sich die Gruppe an antifaschistischen Protesten in Rümmingen bei Lörrach im Rahmen einer bundesweiten Kampagne gegen einen dort immer noch in aller Ruhe lebenden SS-Mörder.
Besuch des SS-Mannes Adolf Zanger am 23.07.2006 in Münchweier
Sommer 2006

Im rund 30 km nördlich von Freiburg gelegenen Münchweier wollte die Freiburger Ortsgruppe der HIAG, ein SS-Veteranenverband, im Mai ihr Sommerfest veranstalten. Jahrelang konnten die Nazis sich in der Dorfidylle ungestört treffen, doch dieses Mal gab es erfolgreiche antifaschistische Proteste.

Die Antifa Freiburg veröffentlichte im Juni einen kritischen Aufruf zu einer Demonstration gegen den Verkauf der Stadtbau. Nachdem die Bürgerinitative „Wohnen ist Menschenrecht“ jedoch die Kritik an dem verwendeten Heuschreckensymbol nicht nur ignorierte, sondern sogar noch ein Flugblatt mit einer Deutschland abgrasenden Heuschrecke veröffentlichte, folgte die Rücknahme des Aufrufs.

Im Juli organisierte das AABaWü eine landesweite Demonstration in Stuttgart gegen die Kriminalisierung antifaschistischen Engagements. Die Antifa Freiburg organisierte einen Bus, doch das Thema Repression wurde für die Freiburger Linke erst mit der DIY Anarchist Convention Ende des Monats interessant: Hunderte Bullen räumten das Camp und kesselten die geplante Reclaim the Streets-Aktion. Die Reaktion war wieder eine Demonstration, diesmal in Freiburg.

Außerdem wurde im Juli ein Communiqué gegen die Räumung der Strassenpunx und ein Text der Gruppe gegen Geschichtsrevisionismus im u-asta-info veröffentlicht.
Naziaufmarsch am 19.11.2006 in Rheinau
Herbst 2006

Ein Jahr nach seinem Tod erinnerte die Antifa Freiburg mit einer Filmvorführung an Simon Wiesenthal. Ende Oktober veröffentlichte die Gruppe ein Communiqué zu Naziübergriffen gegen Linke in Freiburg. Zwar wurden die Vorfälle in der Stuttgarter Zeitung thematisiert, die Lokalpresse ignorierte die Gewalttaten jedoch vollständig. Nur der Staatsschutz bettelte vergeblich um Infos.

Im November veranstaltete die Antifa Freiburg zusammen mit der VVN-BdA eine Trauerfeier für den kurz zuvor im Alter von 90 Jahren verstorbenen Kommunisten und Antifaschisten Peter Gingold. Peter, der bereits vor der Machtübertragung an die Nazisin der antifaschistischen Bewegung aktiv war und später im Exil den Faschismus mit der Waffe in der Hand bekämpfte, unterstützte die antifaschistische Bewegung bis zu seinem Tod.

Ein Highlight der Vernetzungsarbeit der linken Gruppen in der KTS war der KTS-Polit-Erlebnisabend im November. Der Antifabeitrag war eine Multimediashow zu Bullenwaffen, die auf reges Interesse stieß. Zwei Tage später gab es erneut eine Antifaparty in der KTS.

Zwei weitere Tage später konnten im Ortenaukreis 100 Nazis weitestgehend ungestört einen Aufmarsch am Wehrmachtsdenkmal in Rheinau durchführen. Ein riesiges Bullenaufgebot verhinderte effektiven Widerstand.Der für den gleichen Tag geplante NPD-Landesparteitag in Bruchsal wurde vom AABaWü verhindert. Die Nazis waren gezwungen nach Appenweier auszuweichen, doch auch der neue Versammlungsort wurde durch eine Informatin aus der rechten Szene rechtzeitig bekannt, so dass die NPD nach Villingen ausweichen mussten. Auch hier wurden die Nazis von AntifaschistInnen beobachtet.
Antifademo am 13.01.2007 in Kirchheim
Winter 2006

Die Antifa Freiburg beteiligte sich am 2. Dezember an den Gegenaktiviäten zu einem letztlich vom Bundesverfassungsgericht verbotenen Naziaufmarsch in Ettlingen. Am 16. Dezember gab es eine Demonstration gegen die immer weiter zunehmende Repression gegen die Strassenpunx, welche die Gruppe unterstützte.

Zur überregionalen Bündnisdemonstration am 13. Januar in Grünstadt organisierte die Antifa Freiburg einen Bus. Es folgten noch zwei Infoveranstaltungen zu den Themen Dresden und NPD sowie eine Elektroparty.
Kein Vergeben, kein Vergessen

Die über 300 Artikel und fast 3000 Meldungen umfassende Website antifa-freiburg.de wird weiter als Archiv online bleiben. Im Laufe der drei Jahre verzeichnete die Seite über eine halbe Million Besuche, täglich lasen im letzten Jahr im Schnitt mehr als 900 Menschen die antifaschistischen News, Ankündigungen, Linksammlungen, Hintergrundberichte und Analysen. Die staatlichen Repressionsorgane nutzten die Bandbreite ihres Providers schamlos aus und die Bullen reagierten mehr als einmal mit Großeinsätzen auf echte oder vermeintliche Mobilisierungen auf der Freiburger Antifaseite.

Die Antifa Freiburg wurde in dutzenden Zeitungsartikeln nicht nur in der Badischen Zeitung erwähnt und hat sich im Laufe der Jahre mit der Seriosität ihrer Informationen einen Namen gemacht. Es gab eine rege Zusammenarbeit mit Indymedia. So wurden nicht nur tausende Indyberichte verlinkt und die lokalen Indyberichte gesammelt, es flossen auch viele Informationen direkt oder indirekt in Artikel für das linke Nachrichtenportal ein. Auch in Zukunft gilt: don’t hate the media – become the media.

Die Politik der Gruppe war geprägt von dem Willen zur revolutionären Veränderung der Verhältnisse. Auch weiterhin fühlen sich die Gruppen diesem Grundsatz verpflichtet und werden gemeinsam jegliche faschistischen Umtriebe in Freiburg bekämpfen, weiter den Burschen Steine in den Weg legen, andere Linke solidarisch unterstützen und sich auch weiterhin mit anderen Antifas vernetzen. Die Antifa Freiburg ist nicht tot, sie hat sich lediglich vermehrt.
Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung.

Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.

Antifaschistisch in die Zukunft!

Quelle

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